Die Achtziger Jahre waren eine tolle Zeit. Zugegeben, die Frisuren und die Klamotten waren schlimm, aber ich kann mir keine bessere Zeit vorstellen, um aufzuwachsen. Der jungen Generation von heute fehlt eine wesentliche Lebenserfahrung: Die Achtziger!
Ich weiß noch genau, wie stolz ich war, als ich den Führerschein bekam und dann als allererstes das Tears For Fears Tape einlegte, das meine Freundin mir zusammengestellt hatte. Wir drehten das Autoradio auf und fuhren durch die Stadt (ja, fuhren, damals hieß das noch nicht cruisen, und niemand wäre je auf die Idee gekommen, HipHop zu hören). Es gab Rock, es gab Funk, aber das einzig Wahre war die New Wave, und Tears For Fears unsere Helden. Man darf das ja heute nicht mehr laut sagen, aber: Ich höre ihre Platten immer noch, und nach wie vor finde ich, dass sie einige der besten Songtexte überhaupt geschrieben haben. Meine Freundin stand damals auch ziemlich auf Ian Curtis, aber sobald sie mit mir im heimischen Wasserbett: www.wasserbetten-versand2000.de lag, dachte sie daran nicht mehr. Wenn wir darin lagen, hörten wir auch eher Hanoi Rocks und Aerosmith. Das Wasserbett war das erste Möbelstück, das ich in unsere Studentenbude stellte, und wir waren erstmal monatelang pleite, aber es hat sich gelohnt. Es war ein Softside ohne Beruhigung. Kein Wunder, dass wir darin unser erstes Kind gezeugt haben, zur Stimme von Michael Monroe.