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	<title>Tears for Fears &#187; Bandmitglieder</title>
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	<description>New Wave und Kultband der 80er</description>
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		<title>Roland Orzabal</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Roland Jaime Orzabal de la Quintana wurde am 22. August 1961 in Portsmouth in der britischen Grafschaft Hampshire geboren. Seine Mutter war gebürtige Engländerin, sein Vater stammte aus Paris, hatte aber spanisch-baskische Wurzeln. Nach seiner Geburt hatten ihm die Eltern zunächst den Namen Raoul gegeben, nach zwei Wochen änderten sie ihn aber in Roland, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Roland Jaime Orzabal de la Quintana wurde am 22. August 1961 in Portsmouth in der britischen Grafschaft Hampshire geboren. Seine Mutter war gebürtige Engländerin, sein Vater stammte aus Paris, hatte aber spanisch-baskische Wurzeln. Nach seiner Geburt hatten ihm die Eltern zunächst den Namen Raoul gegeben, nach zwei Wochen änderten sie ihn aber in Roland, um ihn englischer klingen zu lassen.<span id="more-13"></span></p>
<p>Orzabal ist hauptsächlich bekannt als Mitbegründer der New-Wave-Band »Tears for Fears«, in der er als Songwriter und Sänger tätig ist. Daneben ist er auch als Produzent anderer Künstler recht erfolgreich.</p>
<p>Bereits als Teenager lernte Orzabal seinen späteren Bandkollegen Curt Smith kennen, als sie beide einige Zeit in Bath im englischen Sommerset verbrachten. Dort gründeten sie auch 1979 zusammen mit drei Anderen ihre erste gemeinsame Band, »Graduate«. Den Namen gaben sie sich, weil die Band alle Auftritte mit dem Lied »Mrs. Robinson« von Simon and Garfunkel eröffneten, welches im Film »Die Reifeprüfung«, im englischen Original »The Graduate«, der Titelsong war. Doch nach dem Debut-Album »Acting my Age« trennte sich die Band wieder und Curt Smith und Roland Orzabal gründeten 1981 ihre Band »Tears for Fears«.</p>
<p>Die Musik der Band ist geprägt durch Synthesizer, der Stil lässt sich dem New-Wave oder dem Pop-Rock zuordnen. Stark beeinflusst wurden vor allem die Texte vom amerikanischen Psychologen Arthur Janov. Dieser war Begründer der sogenannten Primärtherapie als psychologische Behandlungsweise von Traumata. Orzabal und Smith entnahmen den Bandnamen »Tears for Fears« aus einem der Bücher von Janov und ihre Texte basieren häufig auf dessen psychologischen Themen.</p>
<p>Mit der Band hatten Smith und Orzabal großen internationalen Erfolg. Sie produzierten drei Alben, die in England, Europa und in den USA die Charts stürmten. Doch 1991, nach der Tour zum dritten Album »The Seeds of Love«, trennte sich die Band und die beiden Gründer gingen ihren Solokarrieren nach.</p>
<p>Orzabal arbeitete fortan allein unter dem Namen »Tears for Fears« weiter und veröffentlichte zwei weitere Alben. »Elemental« wurde 1993 veröffentlicht und hatte ebenfalls große Charterfolge. Es erhielt in den USA Goldstatus, in Großbritannien bekam das Album Silber. Das 1995 veröffentlichte »Raoul and the Kings of Spain« hatte eine künstlerischere Richtung, war dafür aber in den Charts weniger erfolgreich.</p>
<p>Doch nicht nur unter dem Bandnamen arbeitete Orzabal weiter an seiner Karriere. 2001 erschien unter seinem eigenen Namen sein erstes Solo-Album »Tomcats Screaming Outside«. Als Produzent war er verantwortlich für die meisten Platten von »Tears for Fears«, aber auch eigene Projekte. So produzierte er 1990 das Album »Circle of One« von Oleta Adams, welches in Großbritannien sehr erfolgreich war. 1999 war Orzabal Co-Produzent der isländischen Sängerin Emiliana Torrini. Als Songwriter arbeitete er ebenfalls an den Alben von Adams und Torrini mit.</p>
<p>Im Jahr 2004 feierte die Band »Tears for Fears« ein großes Comeback, als Curt Smith und Roland Orzabal wieder ein gemeinsames Album veröffentlichten. »Everybody Loves a Happy Ending« ist das sechste Studioalbum, welches unter dem Bandnamen veröffentlicht wurde, hatte allerdings nur mäßigen Charterfolg.</p>
<p>Seit 1982 ist Roland Orzabal mit seiner Frau Caroline verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder, Raoul und Pascal. Seine Interessen liegen nach eigenen Angaben neben Musik und Psychologie vor allem in der Fotografie. Auch für Politik, Soziologie und Astrologie begeistert er sich.</p>
<p>1985 erhielt er große Aufmerksamkeit durch die Presse, weil er einen Comic in der britischen Boulevard-Zeitung »The Sun« veröffentlichte. Dieser Cartoon wurde später im Cover der Bandsingle »I Believe« wiederverwendet. Auch das angespannte Verhältnis zu seinem Vater fand in der britischen Presse große Aufmerksamkeit.</p>
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		<title>Curt Smith</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:11:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Curt Smith ist ein am 24. Juni 1961 geborener britischer Sänger und Songwriter. Er stammt aus Bath, welches zur englischen Grafschaft Sommerset gehört. Er wurde bekannt durch die Band »Tears for Fears«, die er zusammen mit seinem Freund Roland Orzabal 1981 gegründet hatte. Die beiden trafen sich bereits als Teenager in Smiths Heimatstadt und gründeten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Curt Smith ist ein am 24. Juni 1961 geborener britischer Sänger und Songwriter. Er stammt aus Bath, welches zur englischen Grafschaft Sommerset gehört. Er wurde bekannt durch die Band »Tears for Fears«, die er zusammen mit seinem Freund Roland Orzabal 1981 gegründet hatte.<span id="more-16"></span></p>
<p>Die beiden trafen sich bereits als Teenager in Smiths Heimatstadt und gründeten dort ihre erste Band »Graduate«. Die Musik dieser Gruppe war hauptsächlich dem Ska-Stil zuzuordnen und ihr einziges Album hatte nur wenig Erfolg in den Charts.</p>
<p>Nachdem sich »Graduate« aufgelöst hatten, gründeten Smith und Orzabal die Band »Tears for Fears«. Bereits das Debut-Album »The Hurting« erreichte Platz eins der britischen Charts. Auch die drei Singles waren internationale Hits. Die zwei folgenden Studioalben waren sogar noch erfolgreicher.</p>
<p>Doch nachdem sie die Tour zum dritten Album beendet hatten, wurden die Spannungen zwischen Orzabal und Smith so groß, dass sich Smith 1991 dazu entschloss, die Band zu verlassen. Er nahm sein erstes Solo-Album, »Soul on Board« auf, welches 1993 erschien. In Großbritannien hatte es keinen Charterfolg, in den USA wurde es überhaupt nicht veröffentlicht.</p>
<p>Smith ging dann nach New York und gründete dort seine Band »Mayfield«. Sie veröffentlichten nur ein Album mit mäßigem Charterfolg, da es sich hauptsächlich um eine Live-Band handelte. Smith wollte vorwiegend in kleineren Clubs Auftritte spielen.</p>
<p>1999 veröffentlichte Smith sein zweites Solo-Album, »Aeroplane« in Kanada mit 14 Liedern. Ein Jahr später wurde das Album, allerdings nur mit sechs Liedern, auch in den USA veröffentlicht. Die Songs, die bereits auf dem Mayfield-Album veröffentlicht waren, wurden in den USA nicht wieder auf das Album gebracht.</p>
<p>Die Arbeit zum dritten Solo-Album, »Halfway, Please« begann Smith im Jahr 2000. Doch nachdem Orzabal und Smith im selben Jahr wieder in Kontakt miteinander traten, musste dieses Solo-Projekt zunächst warten. Die beiden arbeiteten am gemeinsamen Album »Everybody Loves a Happy Ending«, welches 2004 schließlich unter dem Bandnamen »Tears for Fears« auf den Markt kam. Die anschließende Tour verzögerte die Arbeit an Smiths Solo-Album schließlich bis 2006. es handelt sich um ein fast autobiographisches Album, in dem es vor allem um die Beziehung zu seinen Kindern, Eltern und Freunden geht. Das Album wurde 2007 in Frankreich veröffentlicht, in den USA und dem restlichen Europa erst im Mai 2008.</p>
<p>Smith war zweimal verheiratet. Seine erste Frau Lynn Altman heiratete er in den frühen 1980er Jahren, bereits wenige Jahre später ließen sie sich aber wieder scheiden. Schon 1988 begann er eine Beziehung mit Frances Pennington und 1996 heiratete das Paar. Sie haben zwei gemeinsame Töchter, Diva und Wilder, und leben in Los Angeles. Seit 2007 ist Smith US-Bürger und engagierte sich 2008 für Barack Obama im Präsidentschaftswahlkampf.</p>
<p>Neben der Musik interessiert sich Smith hauptsächlich für Fußball, er ist Fan von Manchester United und war 2008 sogar Gastkommentator bei einem Radiosender während des Finales der Champions League. 1994 hatte Smith eine kleine Nebenrolle im Thriller »Death Connection«, 2000 spielte er eine Rolle in »The Private Public«.</p>
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		<title>Manny Elias</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:10:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manny Elias wurde 1953 in Kalkutta in Indien geboren. Er ist ein jüdisch-englischer Schlagzeuger, der hauptsächlich für seine Mitgliedschaft in der britischen New-Wave-Band »Tears for Fears« bekannt wurde. Elias war vor seiner Bandkarriere mit »Tears for Fears« Mitglied der Rock-Band »Interview«, arbeitete aber seit 1982 nur noch als Schlagzeuger für »Tears for Fears«. Er war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manny Elias wurde 1953 in Kalkutta in Indien geboren. Er ist ein jüdisch-englischer Schlagzeuger, der hauptsächlich für seine Mitgliedschaft in der britischen New-Wave-Band »Tears for Fears« bekannt wurde.<span id="more-21"></span></p>
<p>Elias war vor seiner Bandkarriere mit »Tears for Fears« Mitglied der Rock-Band »Interview«, arbeitete aber seit 1982 nur noch als Schlagzeuger für »Tears for Fears«. Er war beteiligt an den ersten beiden Studioalben, »The Hurting« und »Songs from The Big Chair« und nahm auch an den anschließenden Touren teil. Er drehte mit den Bandkollegen sechs Videos und hat die Rechte als Co-Autor an zwei Liedern der Band.</p>
<p>Nachdem er sich 1986 von der Band getrennt hatte, spielte er Schlaginstrumente auf Alben verschiedener Künstler, zum Beispiel bei Peter Gabriel, Peter Hammill und Julian Lennon. Seine aktive Karriere endete jedoch noch im selben Jahr, er hat sich seitdem aus der Öffentlichkeit weitestgehend zurückgezogen.</p>
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		<title>Ian Stanley</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:09:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ian Christopher Stanley wurde am 28. Februar 1957 in High Wycombe in der britischen Grafschaft Buckinghamshire geboren. Er ist Musiker, Songwriter und Plattenproduzent. Bekannt wurde Stanley hauptsächlich durch seine Mitgliedschaft in der britischen New-Wave-Band »Tears for Fears«. Dort war er in den 1980er Jahren Mitglied und arbeitete an den ersten zwei Studioalben mit. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ian Christopher Stanley wurde am 28. Februar 1957 in High Wycombe in der britischen Grafschaft Buckinghamshire geboren. Er ist Musiker, Songwriter und Plattenproduzent. Bekannt wurde Stanley hauptsächlich durch seine Mitgliedschaft in der britischen New-Wave-Band »Tears for Fears«. Dort war er in den 1980er Jahren Mitglied und arbeitete an den ersten zwei Studioalben mit.<span id="more-19"></span></p>
<p>In der Band war er vorrangig als Keyboarder aktiv, aber auch als Co-Autor von vielen der Band-Hits zwischen 1983 und 1985 machte sich Stanley einen Namen. Er übernahm auch eine wichtige Rolle im Produktionsteam der Band.</p>
<p>Stanley hatte auch Auftritte in den Musikvideos einiger Single-Auskopplungen. Auch bei Fernsehauftritten stand er als Keyboarder der Band mit auf der Bühne. Nach Welttourneen und einer DVD-Produktion mit Orzabal und Smith startete Stanley mit Roland Orzabal ein gemeinsames Nebenprojekt, »Mancrab« und veröffentlichten die Single »Fish for Life« für den Soundtrack zu »Karate Kid II«.</p>
<p>Stanley begann zwar zunächst, auch am dritten Studioalbum von »Tears for Fears« mitzuarbeiten, verließ das Projekt jedoch kurz darauf wegen künstlerischer Differenzen. Auf der Single »Sowing the Seeds of Love« und bei den Liedern »Always in the Past« und »My Life in the Suicide Ranks« ist er allerding noch vertreten.</p>
<p>Stanley wurde im Anschluss an seine Arbeit bei »Tears for Fears« als Produzent verschiedener Künstler tätig, so zum Beispiel die Band A-ha, Natalie Imbruglia, Tori Amos und The Pretenders. Er arbeitete zudem beim Plattenlabel »Warners East West Records« als Talentscout.</p>
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