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	<title>Tears for Fears</title>
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	<description>New Wave und Kultband der 80er</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 10:14:53 +0000</pubDate>
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		<title>Everybody Loves a Happy Ending</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:33:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der Kompilation »Saturnine Martial &#38; Lunatic« von 1996 wurde es ruhig um Tears for Fears. 1999 wurden zwar die ersten drei Alben der Band remastered und wieder auf den Markt gebracht, neue Songs erschienen in dieser Zeit von der Band allerdings nicht.
Im Jahr 2000 hatten Curt Smith und Roland Orzabal erstmals seit etwa zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Kompilation »Saturnine Martial &amp; Lunatic« von 1996 wurde es ruhig um Tears for Fears. 1999 wurden zwar die ersten drei Alben der Band remastered und wieder auf den Markt gebracht, neue Songs erschienen in dieser Zeit von der Band allerdings nicht.<span id="more-50"></span></p>
<p>Im Jahr 2000 hatten Curt Smith und Roland Orzabal erstmals seit etwa zehn Jahren wieder Kontakt miteinander. Sie beseitigten ihre Differenzen und begannen, wieder miteinander zu arbeiten. In den Jahren 2000 bis 2003 gingen die beiden ins Studio, um ihr erstes gemeinsames Album unter dem Bandnamen Tears for Fears seit »The Seeds of Love« von 1989 aufzunehmen. »Everybody Loves a Happy Ending« erschien im September 2004 in den USA, im März des nächsten Jahres dann auch in Europa. Die Veröffentlichung des Albums hatte sich mehrfach verschoben, da Tears for Fears Probleme mit ihrer Plattenfirma hatten.</p>
<p>Die US-Version der CD enthielt zwölf Lieder und hatte eine Gesamtspielzeit von etwa 55 Minuten. Die in Frankreich und Großbritannien veröffentlichte Version enthielt darüber hinaus noch zwei weitere Titel und spielte dann etwa über 60 Minuten. Drei der Songs wurden als Singles ausgekoppelt.</p>
<p>»Closest Thing to Heaven« erschien im Februar 2005 und war die erste gemeinsame Single von Smith und Orzabal seit 1990. In den britischen Charts erreichte sie die Top-40 und war damit die erste erfolgreiche Single seit der 1995 erschienenen »Raoul and the Kings of Spain«. In den finnischen Charts erreichte sie sogar Platz 12.</p>
<p>2005 erschien von Tears for Fears die Doppel-Single »Everybody Loves a Happy Ending/Call Me Mellow«. Diese wiederum hatte keinen Erfolg in den britischen Charts, sie erreichte nur Platz 102. Nur in den USA war »Call me Mellow« mit Platz 28 in den US Adult Top 40 relativ erfolgreich.</p>
<p>Das Album selbst hatte mittelmäßigen Charterfolg: In den USA erreichte es Platz 46, in Großbritannien Platz 45, in der Schweiz Platz 48. In Frankreich und Deutschland war es mit den Plätzen 28 und 35 etwas erfolgreicher.</p>
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		<title>Saturnine Martial &amp; Lunatic</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[»Saturnine Martial &#38; Lunatic« ist die zweite offizielle Kompilation von Tears for Fears und erschien im August 1996 bei Mercury Records, dem ehemaligen Plattenlable der Band. Das Album enthielt B-Seiten und seltene Songs aus der erfolgreichen Zeit der Band zwischen 1982 und 1993. Die B-Seiten vom letzten Album »Raoul and the Kings of Love« waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Saturnine Martial &amp; Lunatic« ist die zweite offizielle Kompilation von Tears for Fears und erschien im August 1996 bei Mercury Records, dem ehemaligen Plattenlable der Band. Das Album enthielt B-Seiten und seltene Songs aus der erfolgreichen Zeit der Band zwischen 1982 und 1993. Die B-Seiten vom letzten Album »Raoul and the Kings of Love« waren auf dieser Zusammenstellung nicht vertreten, da die Band zum Label Sony gewechselt hatte und die Titel dort veröffentlicht wurden.<span id="more-48"></span></p>
<p>Aus dem Album »Saturnine Martial &amp; Lunatic« wurden keine Singles veröffentlicht, da diese Lieder bereits als B-Seiten auf dem Musikmarkt erschienen waren. Somit kamen in dieser Zeit keine Songs der Band Tears for Fears in die Charts. Auch das Album selbst war in den Charts nicht erfolgreich.</p>
<p>Die Kompilation erschien drei Jahre, bevor die ersten drei Alben der Band neu aufgenommen wurden. Die 1999 erschienenen neuen Versionen enthielten ebenfalls viele der B-Seiten und es ist unklar, ob die Titel auf dem 1996 erschienen Album »Saturnine Martial &amp; Lunatic« ebenfalls remastered wurden oder nicht.</p>
<p>Das Lied »Johnny Panic and the Bible of Dreams« ist nicht die originale B-Seite der Single »Advice for the Young at Heart«, welche im Februar 1990 aus dem Album »The Seeds of Love« ausgekoppelt wurde. Stattdessen handelt es sich um den Fluke-Remix, welcher selbst 1991 als Single unter dem Pseudonym Johnny Panic veröffentlicht wurde.</p>
<p>Die auf dem Album erschienene Version von »Tears Roll Down« hingegen ist die originale B-Seite von »Sowing the Seeds of Love« von 1989. Die Version von 1992, »Laid so Slow (Tears Roll Down)« fand keinen Platz auf diesem Album, da sie als A-Seite veröffentlicht wurde.</p>
<blockquote><p>Einige Lieblinks zum Weiterserven: Hier steht <a href="http://www.touring-afrika.de/de/afrikanische_musik.htm" target="_self">afrikanische Musik</a> im Vordergrund.</p></blockquote>
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		<title>Raoul and the Kings of Spain</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:30:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das insgesamt sechste Studioalbum von Tears for Fears, welches im Oktober 1995 erschien, war letztlich ein Soloalbum von Orzabal. Noch immer hatten Smith und er keinen Kontakt miteinander und Orzabal nutzte den Bandnamen allein. Das Album hieß »Raoul and the Kings of Spain« und zeigte deutliche lateinamerikanische Einflüsse. Auch die spanischen Wurzeln Orzabals sind bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das insgesamt sechste Studioalbum von Tears for Fears, welches im Oktober 1995 erschien, war letztlich ein Soloalbum von Orzabal. Noch immer hatten Smith und er keinen Kontakt miteinander und Orzabal nutzte den Bandnamen allein. Das Album hieß »Raoul and the Kings of Spain« und zeigte deutliche lateinamerikanische Einflüsse. Auch die spanischen Wurzeln Orzabals sind bei diesem Album klar erkennbar. Der Name Raoul hat für den Musiker auch eine besondere Bedeutung, da sein erster Sohn diesen trägt und auch er selbst ursprünglich Raoul genannt wurde. Seine Eltern hatten den Namen aber zwei Wochen nach der Geburt in Roland geändert, um ihn englischer klingen zu lassen.<span id="more-46"></span></p>
<p>Ursprünglich sollte das Album beim bisherigen Plattenlabel Mercury Records erscheinen, doch Tears for Fears verließen das Label und unterzeichneten einen Vertrag bei Sony. Daher wurde das Projekt bei Mercury abgebrochen und die Band veröffentlichte das Album schließlich in einer neuen Version bei Sony. Die Titelliste und das Albumcover unterschieden sich von der ursprünglich geplanten Platte, welche nur noch als Promotion-CD erhältlich ist.</p>
<p>Der Titelsong des Albums wurde im September 1995 als erste Single auf den Markt gebracht und erreichte in Großbritannien Platz 31 der Single-Charts, in den USA wurde die Single nicht veröffentlicht. Sie sollte für zehn Jahre die letzte Top-40-Single der Band sein.</p>
<p>»God&#8217;s Mistake« wurde im Oktober 1995 als erste Single des Albums in den USA ausgekoppelt. In Großbritannien erschien sie als zweite Single im Juni 1996. Der Erfolg in den Charts war sehr mäßig, so erreichte die Single in den britischen Charts nur Platz 61, in den Billboard-Charts sogar nur Platz 102.</p>
<p>Im Januar 1996 erschien in den USA »Secrets« als zweite Single. Auch für Großbritannien war eine Veröffentlichung dieses Titels geplant, diese wurde jedoch zurückgezogen. Auch dieses Lied hatte keinen Chart-Erfolg.</p>
<p>Die letzte Singleauskopplung des Albums »Raoul and the Kings of Spain« erschien im Februar 1996 und hieß »Falling Down«. Sie wurde in den USA, Brasilien, Mexiko und einigen europäischen Staaten veröffentlicht, allerding wieder nicht in Großbritannien.</p>
<p>Bei einem der Album-Titel, »Me and My Big Ideas«, war erneut Oleta Adams am Gesang beteiligt. Sie hatte schon bei der Single »Woman in Chains« vom Album »Seeds of Love« mitgewirkt und wurde von Smith und Orzabal entdeckt und produziert.</p>
<p>Das Album selbst war nur wenig erfolgreicher als die Singleauskopplungen. In den britischen Album-Charts erreichte es Platz 41 und in den USA sogar nur Platz 79. »Raoul and the Kings of Spain« war auch das erste Album der Band, welches nicht einmal mehr Silber-Status erreichte.</p>
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		<title>Elemental erschien im Juni 1993</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:27:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als fünftes Studioalbum erschien im Juni 1993 »Elemental« auf dem Markt. Es war das erste neue Album der Band seit vier Jahren. Eigentlich handelt es sich um ein Solo-Album von Roland Orzabal, da Curt Smith die Band nach dem dritten Album »The Seeds of Love« wegen großer Differenzen verlassen hatte. Trotzdem erschien auch »Elemental« unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als fünftes Studioalbum erschien im Juni 1993 »Elemental« auf dem Markt. Es war das erste neue Album der Band seit vier Jahren. Eigentlich handelt es sich um ein Solo-Album von Roland Orzabal, da Curt Smith die Band nach dem dritten Album »The Seeds of Love« wegen großer Differenzen verlassen hatte. Trotzdem erschien auch »Elemental« unter dem Bandnamen.<span id="more-42"></span></p>
<p>Bereits im Mai 1993 erschien die Single »Break it Down Again« und wurde zum internationalen Hit. In Großbritannien erreichte das Lied Platz 20, in den Billboard-Charts Platz 25 und eine Top-40-Platzierung in einigen anderen Ländern. Darüber hinaus war »Break it Down Again« ein Nummer-1-Hit in den amerikanischen Modern-Rock-Tracks-Charts.</p>
<p>Im Juli 1993 brachte Orzabal die zweite Single »Cold« heraus. Diese hatte allerding kaum Erfolg in den Charts und erreichte nur Platz 72 in Großbritannien. Nur in Frankreich erreichte »Cold« noch die Top-100 der Single-Charts.</p>
<p>Im Oktober 1993 wurde »Goodnight Song« in Nordamerika und einigen europäischen Ländern als Single veröffentlicht, in Großbritannien erschien der Song aber nicht. Auch diese Single war nur mäßig erfolgreich: In den Billboard-Charts kam sie gerade einmal auf Platz 125.</p>
<p>Auch die Single »Elemental«, welche dem Album den Namen gab, erschien nur in den USA. Sie wurde im März 1994 in editierter Form veröffentlicht, hatte aber keinen Erfolg in den Charts.</p>
<p>Das Album selbst erreichte Platz 5 der britischen und der französischen Album-Charts, in einigen weiteren europäischen Ländern kam das Album in die Top-30. In den USA allerdings erreichte »Elemental« nur Platz 45 der Album-Charts.</p>
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		<title>Tears Roll Down (Greatest Hits 82-92)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:24:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der Tour zum dritten Album trennten sich Curt Smith und Roland Orzabal. Smith wollte das Tempo der Arbeit etwas drosseln, da er noch unter seiner Scheidung litt, Orzabal hingegen wollte möglichst bald weiterarbeiten. So gingen die ehemaligen Freunde fortan getrennte Wege und die nun unter dem Bandnamen Tears for Fears veröffentlichten Alben wurden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Tour zum dritten Album trennten sich Curt Smith und Roland Orzabal. Smith wollte das Tempo der Arbeit etwas drosseln, da er noch unter seiner Scheidung litt, Orzabal hingegen wollte möglichst bald weiterarbeiten. So gingen die ehemaligen Freunde fortan getrennte Wege und die nun unter dem Bandnamen Tears for Fears veröffentlichten Alben wurden von Orzabal allein produziert.<span id="more-38"></span></p>
<p>1992 erschien die Single »Laid so Slow (Tears Roll Down)«, um das bald darauf erscheinende Greatest-Hits-Album »Tears Roll Down« zu bewerben. Ursprünglich war das Lied als B-Seite der Single »Sowing the Seeds of Love« erschienen, hier aber als hauptsächlich instrumentale Version. Die neue Version erreichte Platz 17 der britischen Single-Charts und die Top-10 der Billboard-Charts und war damit deutlich erfolgreicher als die letzten Singles vom dritten Album.</p>
<p>»Tears Roll Down« enthielt neben der neuen Single alle bis dahin erschienen Songs, die in Großbritannien und international die Top-20 der Charts erreicht hatten. Somit umfasste das vierte Album von Tears for Fears zwölf Titel und hatte eine Gesamtspiellänge von fast 60 Minuten.</p>
<p>In den britischen Album-Charts erreichte das Greatest-Hits-Album Platz 2 und wurde mit Doppel-Platin ausgezeichnet. In den USA erreichte es Platin-Status. 2004 war »Tears Roll Down« nochmals für einige Wochen in den Top-10 der britischen Album-Charts, weil die Cover-Version ihres Hits »Mad World« von Michael Andrews und Gary Jules zu dieser Zeit sehr erfolgreich war.</p>
<p>2005 gab es eine Neuauflage des Albums, welches eine Bonus-CD mit verschiedenen Remixes ihrer Hits enthielt. Insgesamt enthielt diese neue CD dadurch 23 Titel.</p>
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		<title>The Seeds of Love</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:22:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der Tour zum zweiten Studioalbum »Songs from the Big Chair« legte die Band Tears for Fears eine längere Pause ein und ihre Mitglieder zogen sich für vier Jahre aus dem Musikgeschäft zurück. Erst im September 1989 erschien das dritte Album »The Seeds of Love«. Die beiden Musiker Ian Stanley und Manny Elias hatten Tears [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Tour zum zweiten Studioalbum »Songs from the Big Chair« legte die Band Tears for Fears eine längere Pause ein und ihre Mitglieder zogen sich für vier Jahre aus dem Musikgeschäft zurück. Erst im September 1989 erschien das dritte Album »The Seeds of Love«. Die beiden Musiker Ian Stanley und Manny Elias hatten Tears for Fears in der Zwischenzeit verlassen, sodass die Band nun nur noch aus den beiden Frontmännern Roland Orzabal und Curt Smith bestand. Das Album erreichte die Spitze der britischen Album-Charts, in den USA landete es auf Platz 8 und erreichte in beiden Ländern Platin-Status.<span id="more-35"></span></p>
<p>Das neue Album zeigte große Einflüsse aus Jazz und Blues sowie von der Band »The Beatles«. Besonders auffällig ist dieser Einfluss in der ersten Singleauskopplung »Sowing the Seeds of Love« zu spüren. Diese wurde im August 1989 veröffentlicht und erreichte Platz 5 der britischen Single-Charts. In den USA war die Single sogar noch erfolgreicher, dort stand sie auf Platz 2 der Billboard-Charts und Platz 1 der Modern-Rock-Tracks-Charts. Auch in vielen anderen Staaten war diese erste Single recht erfolgreich.</p>
<p>Im November 1989 erschien die zweite Single, »Woman in Chains«, welche aber weniger erfolgreich in die Charts einstieg. Aber auch dieses Lied erreichte eine Top-40-Platzierung sowohl in Großbritannien als auch in den USA und einigen weiteren Ländern. Phil Collins spielte in diesem Lied das Schlagzeug, im Gesang wurde die Band von der amerikanischen Sängerin Oleta Adams unterstützt, welche von den beiden Bandgründern entdeckt wurde.</p>
<p>Die dritte Singleauskopplung »Advice for the Young at Heart« erschien im Februar 1990. Auch dieser Song hatte nur mäßigen Charterfolg, er erreichte nur Platz 36 der britischen Single-Charts, in den Billboard-Charts sogar nur Platz 89. Als einziger Titel vom dritten Album wurde »Advice for the Young at Heart« von Curt Smith gesungen.</p>
<p>Als vierte und letzte Single des Albums wurde im August 1990 »Famous Last Words« veröffentlicht, allerdings ohne die Beteiligung der Band. Der Titel erreichte nur Platz 89 der britischen Charts und unterbrach damit eine lange Serie von Top-40-Platzierungen von Tears for Fears in den späten 80er Jahren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Empfehlung: </strong><a href="http://www.adressen-aus-hamburg.de/musical-sister-act.html"><strong>Sister Act Musical</strong></a><strong>, etwas ganz besonderes!</strong></p>
<p>1990 wurde ein 64-seitiges Begleitbuch zum Album veröffentlicht. Es hieß »Tears for Fears - The Seeds of Love« und gestattete Einsichten zum Produktionsprozess des Albums. Außerdem ging die Band 1990 mit dem Album auf eine ausgedehnte Tour.</p>
<p>Das Album »The Seeds of Love« wurde wie seine beiden Vorgänger 1999 neu aufgelegt und enthielt dann neben den acht originalen Titeln noch vier Bonustracks, die B-Seiten der Single-Auskopplungen.</p>
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		<title>Songs from the Big Chair</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:19:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits 1983 begannen Tears for Fears mit der Arbeit an ihrem zweiten Studio-Album, »Songs from the Big Chair«, welches einen amerikanischeren Sound aufwies als das Debut-Album der Briten. In Großbritannien war das im Februar 1985 erschienene Album »Songs from the Big Chair« fast ein Jahr in den Top-30 der Charts und erreichte Platz 2 als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 1983 begannen Tears for Fears mit der Arbeit an ihrem zweiten Studio-Album, »Songs from the Big Chair«, welches einen amerikanischeren Sound aufwies als das Debut-Album der Briten. In Großbritannien war das im Februar 1985 erschienene Album »Songs from the Big Chair« fast ein Jahr in den Top-30 der Charts und erreichte Platz 2 als höchste Platzierung. In den USA konnte es sich fünf Wochen lang an der Spitze der Charts halten. Bis heute ist »Songs from the Big Chair« das meistverkaufte Album von Tears for Fears. Auch die daraus ausgekoppelten Singles wurden zu internationalen Hits.<span id="more-32"></span></p>
<p>Als erste Single des neuen Albums wurde »Mothers Talk« im August 1984 veröffentlicht. Mit Platz 14 in den britischen Single-Charts konnte das Lied zwar nicht ganz an den Erfolg der vorhergehenden Singles anknüpfen, jedoch war es die fünfte Top-40-Platzierung der Band in Folge. In den USA erschien die Single erst im April 1986 als vierte Single des Albums in einer neuen Version und erreichte Platz 27 der Billboard-Charts.</p>
<p>Im November 1984 brachten Tears for Fears ihre zweite Singleauskopplung »Shout« auf den britischen Markt und im Januar 1985 erreichte der Hit Platz 4 der Single-Charts. Im Juni 1985 wurde die Single auch in den USA veröffentlicht, wo es für drei Wochen an der Spitze der Billboard-Charts stand. »Shout« erreichte Top-10-Platzierungen in 25 Ländern und wurde damit zu einem der erfolgreichsten Pop-Hits des Jahres 1985.</p>
<p>Im März 1985 erschien »Everybody Wants to Rule the World« sowohl in den USA als erste Single-Auskopplung des zweiten Albums als auch in Großbritannien, wo es bereits die dritte Single von »Songs from the Big Chair« war. In den britischen Single-Charts erreichte der Hit Platz 2, in den amerikanischen Billboard-Charts stand die Single sogar für zwei Wochen auf Platz 1.</p>
<p>Im Juni 1985 veröffentlichten Tears for Fears mit »Head over Heels« in Großbritannien ihre vierte Single, wo es Platz 12 der Single-Charts erreichte. In den USA, wo es erst die dritte Auskopplung war, kam der Hit sogar auf Platz 3.</p>
<p>Als fünfte Single des Albums erschien im September 1985 schließlich »I Believe (A Soulful Re-Recording)«. Es war bereits die neunte Top-40 Platzierung der Band in den britischen Charts, in den USA wurde die Single jedoch nicht veröffentlicht.</p>
<p>Auch das zweite Studio-Album von Tears for Fears wurde 1999 wiederveröffentlicht. Neben den acht ursprünglichen Titeln waren auf dem Re-Release sieben weitere Titel, drei davon hatten die Briten bereits zur Zeit von »The Hurting« geschrieben. Im Jahr 2006 erschien eine Deluxe-Version des Albums als Doppel-CD. Diese Version enthielt alle B-Seiten der Singles und zahlreiche Alternativ-Versionen der ursprünglichen Album-Titel.</p>
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		<title>The Hurting - Das Debut-Album von Tears for Fears</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:16:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die New-Wave-Band Tears for Fears brachte am 7. März 1983 »The Hurting« auf den Markt. Das Debut-Album der Band wurde zwischen 1982 und 1983 beim Label Mercury Records produziert.
Gegründet wurde die Band 1981 im britischen Bath von Roland Orzabal und Curt Smith zusammen mit Ian Stanley und Manny Elias. Im November 1981 veröffentlichten die vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die New-Wave-Band Tears for Fears brachte am 7. März 1983 »The Hurting« auf den Markt. Das Debut-Album der Band wurde zwischen 1982 und 1983 beim Label Mercury Records produziert.<span id="more-30"></span></p>
<p>Gegründet wurde die Band 1981 im britischen Bath von Roland Orzabal und Curt Smith zusammen mit Ian Stanley und Manny Elias. Im November 1981 veröffentlichten die vier Musiker ihre erste Single »Suffer the Children«, welche in den Single-Charts allerdings nur mäßigen Erfolg hatte.</p>
<p>Die zweite Single, »Pale Shelter«, erschien erstmals im März 1982 und hatte keinen Chart-Erfolg. Die im April 1983 auf den Markt gebrachte neue Version des Liedes hingegen erreichte Platz 5 der britischen Single-Charts. In Deutschland landete der Titel auf Platz 25, in Irland auf Platz 5. Sogar in Kanada war »Pale Shelter« recht erfolgreich und erreichte Platz 15 in den Charts.</p>
<p>»Mad World«, die dritte Single der Band wurde im September 1982 veröffentlicht und war der erste große Chart-Erfolg der Band. Der Titel erreichte den dritten Platz in den britischen Single-Charts und war auch in einigen anderen Ländern sehr erfolgreich.</p>
<p>Die vierte Single, »Change«, die im Januar 1983 erschien, konnte sich ebenfalls sehr gut in den Charts platzieren. In Großbritannien erreichte der Hit Platz 4 und landete auch in vielen anderen Ländern in den Top 30. »Change« war der erste Chart-Erfolg der Band in den USA, er erreichte dort Platz 73 der Billboard-Charts.</p>
<p>Im März 1983 schließlich erschien das erste Studio-Album »The Hurting« mit zehn Liedern und einer Gesamtlänge von knapp 42 Minuten. Das Album erreichte den ersten Platz der britischen Album-Charts, in den USA war es mit Platz 73 allerdings nur mäßig erfolgreich. 1985 wurde »The Hurting« in Großbritannien mit Platin ausgezeichnet. Daraufhin wurden die Hits »Suffer the Children« und »Pale Shelter« im August 1985 erneut veröffentlicht, jedoch nur mit geringem Chart-Erfolg. 1993 erreichte das Album in den USA Gold-Status.</p>
<p>1999 erschien eine neue Version des Debut-Albums auf dem Markt. Es enthielt vier Remixes als Bonus-Tracks und ein ausführliches Booklet, in welchem der Produktionsprozess des Albums beschrieben wurde.</p>
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		<title>Roland Orzabal</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:12:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Roland Jaime Orzabal de la Quintana wurde am 22. August 1961 in Portsmouth in der britischen Grafschaft Hampshire geboren. Seine Mutter war gebürtige Engländerin, sein Vater stammte aus Paris, hatte aber spanisch-baskische Wurzeln. Nach seiner Geburt hatten ihm die Eltern zunächst den Namen Raoul gegeben, nach zwei Wochen änderten sie ihn aber in Roland, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Roland Jaime Orzabal de la Quintana wurde am 22. August 1961 in Portsmouth in der britischen Grafschaft Hampshire geboren. Seine Mutter war gebürtige Engländerin, sein Vater stammte aus Paris, hatte aber spanisch-baskische Wurzeln. Nach seiner Geburt hatten ihm die Eltern zunächst den Namen Raoul gegeben, nach zwei Wochen änderten sie ihn aber in Roland, um ihn englischer klingen zu lassen.<span id="more-13"></span></p>
<p>Orzabal ist hauptsächlich bekannt als Mitbegründer der New-Wave-Band »Tears for Fears«, in der er als Songwriter und Sänger tätig ist. Daneben ist er auch als Produzent anderer Künstler recht erfolgreich.</p>
<p>Bereits als Teenager lernte Orzabal seinen späteren Bandkollegen Curt Smith kennen, als sie beide einige Zeit in Bath im englischen Sommerset verbrachten. Dort gründeten sie auch 1979 zusammen mit drei Anderen ihre erste gemeinsame Band, »Graduate«. Den Namen gaben sie sich, weil die Band alle Auftritte mit dem Lied »Mrs. Robinson« von Simon and Garfunkel eröffneten, welches im Film »Die Reifeprüfung«, im englischen Original »The Graduate«, der Titelsong war. Doch nach dem Debut-Album »Acting my Age« trennte sich die Band wieder und Curt Smith und Roland Orzabal gründeten 1981 ihre Band »Tears for Fears«.</p>
<p>Die Musik der Band ist geprägt durch Synthesizer, der Stil lässt sich dem New-Wave oder dem Pop-Rock zuordnen. Stark beeinflusst wurden vor allem die Texte vom amerikanischen Psychologen Arthur Janov. Dieser war Begründer der sogenannten Primärtherapie als psychologische Behandlungsweise von Traumata. Orzabal und Smith entnahmen den Bandnamen »Tears for Fears« aus einem der Bücher von Janov und ihre Texte basieren häufig auf dessen psychologischen Themen.</p>
<p>Mit der Band hatten Smith und Orzabal großen internationalen Erfolg. Sie produzierten drei Alben, die in England, Europa und in den USA die Charts stürmten. Doch 1991, nach der Tour zum dritten Album »The Seeds of Love«, trennte sich die Band und die beiden Gründer gingen ihren Solokarrieren nach.</p>
<p>Orzabal arbeitete fortan allein unter dem Namen »Tears for Fears« weiter und veröffentlichte zwei weitere Alben. »Elemental« wurde 1993 veröffentlicht und hatte ebenfalls große Charterfolge. Es erhielt in den USA Goldstatus, in Großbritannien bekam das Album Silber. Das 1995 veröffentlichte »Raoul and the Kings of Spain« hatte eine künstlerischere Richtung, war dafür aber in den Charts weniger erfolgreich.</p>
<p>Doch nicht nur unter dem Bandnamen arbeitete Orzabal weiter an seiner Karriere. 2001 erschien unter seinem eigenen Namen sein erstes Solo-Album »Tomcats Screaming Outside«. Als Produzent war er verantwortlich für die meisten Platten von »Tears for Fears«, aber auch eigene Projekte. So produzierte er 1990 das Album »Circle of One« von Oleta Adams, welches in Großbritannien sehr erfolgreich war. 1999 war Orzabal Co-Produzent der isländischen Sängerin Emiliana Torrini. Als Songwriter arbeitete er ebenfalls an den Alben von Adams und Torrini mit.</p>
<p>Im Jahr 2004 feierte die Band »Tears for Fears« ein großes Comeback, als Curt Smith und Roland Orzabal wieder ein gemeinsames Album veröffentlichten. »Everybody Loves a Happy Ending« ist das sechste Studioalbum, welches unter dem Bandnamen veröffentlicht wurde, hatte allerdings nur mäßigen Charterfolg.</p>
<p>Seit 1982 ist Roland Orzabal mit seiner Frau Caroline verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder, Raoul und Pascal. Seine Interessen liegen nach eigenen Angaben neben Musik und Psychologie vor allem in der Fotografie. Auch für Politik, Soziologie und Astrologie begeistert er sich.</p>
<p>1985 erhielt er große Aufmerksamkeit durch die Presse, weil er einen Comic in der britischen Boulevard-Zeitung »The Sun« veröffentlichte. Dieser Cartoon wurde später im Cover der Bandsingle »I Believe« wiederverwendet. Auch das angespannte Verhältnis zu seinem Vater fand in der britischen Presse große Aufmerksamkeit.</p>
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		<title>Curt Smith</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:11:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Curt Smith ist ein am 24. Juni 1961 geborener britischer Sänger und Songwriter. Er stammt aus Bath, welches zur englischen Grafschaft Sommerset gehört. Er wurde bekannt durch die Band »Tears for Fears«, die er zusammen mit seinem Freund Roland Orzabal 1981 gegründet hatte.
Die beiden trafen sich bereits als Teenager in Smiths Heimatstadt und gründeten dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Curt Smith ist ein am 24. Juni 1961 geborener britischer Sänger und Songwriter. Er stammt aus Bath, welches zur englischen Grafschaft Sommerset gehört. Er wurde bekannt durch die Band »Tears for Fears«, die er zusammen mit seinem Freund Roland Orzabal 1981 gegründet hatte.<span id="more-16"></span></p>
<p>Die beiden trafen sich bereits als Teenager in Smiths Heimatstadt und gründeten dort ihre erste Band »Graduate«. Die Musik dieser Gruppe war hauptsächlich dem Ska-Stil zuzuordnen und ihr einziges Album hatte nur wenig Erfolg in den Charts.</p>
<p>Nachdem sich »Graduate« aufgelöst hatten, gründeten Smith und Orzabal die Band »Tears for Fears«. Bereits das Debut-Album »The Hurting« erreichte Platz eins der britischen Charts. Auch die drei Singles waren internationale Hits. Die zwei folgenden Studioalben waren sogar noch erfolgreicher.</p>
<p>Doch nachdem sie die Tour zum dritten Album beendet hatten, wurden die Spannungen zwischen Orzabal und Smith so groß, dass sich Smith 1991 dazu entschloss, die Band zu verlassen. Er nahm sein erstes Solo-Album, »Soul on Board« auf, welches 1993 erschien. In Großbritannien hatte es keinen Charterfolg, in den USA wurde es überhaupt nicht veröffentlicht.</p>
<p>Smith ging dann nach New York und gründete dort seine Band »Mayfield«. Sie veröffentlichten nur ein Album mit mäßigem Charterfolg, da es sich hauptsächlich um eine Live-Band handelte. Smith wollte vorwiegend in kleineren Clubs Auftritte spielen.</p>
<p>1999 veröffentlichte Smith sein zweites Solo-Album, »Aeroplane« in Kanada mit 14 Liedern. Ein Jahr später wurde das Album, allerdings nur mit sechs Liedern, auch in den USA veröffentlicht. Die Songs, die bereits auf dem Mayfield-Album veröffentlicht waren, wurden in den USA nicht wieder auf das Album gebracht.</p>
<p>Die Arbeit zum dritten Solo-Album, »Halfway, Please« begann Smith im Jahr 2000. Doch nachdem Orzabal und Smith im selben Jahr wieder in Kontakt miteinander traten, musste dieses Solo-Projekt zunächst warten. Die beiden arbeiteten am gemeinsamen Album »Everybody Loves a Happy Ending«, welches 2004 schließlich unter dem Bandnamen »Tears for Fears« auf den Markt kam. Die anschließende Tour verzögerte die Arbeit an Smiths Solo-Album schließlich bis 2006. es handelt sich um ein fast autobiographisches Album, in dem es vor allem um die Beziehung zu seinen Kindern, Eltern und Freunden geht. Das Album wurde 2007 in Frankreich veröffentlicht, in den USA und dem restlichen Europa erst im Mai 2008.</p>
<p>Smith war zweimal verheiratet. Seine erste Frau Lynn Altman heiratete er in den frühen 1980er Jahren, bereits wenige Jahre später ließen sie sich aber wieder scheiden. Schon 1988 begann er eine Beziehung mit Frances Pennington und 1996 heiratete das Paar. Sie haben zwei gemeinsame Töchter, Diva und Wilder, und leben in Los Angeles. Seit 2007 ist Smith US-Bürger und engagierte sich 2008 für Barack Obama im Präsidentschaftswahlkampf.</p>
<p>Neben der Musik interessiert sich Smith hauptsächlich für Fußball, er ist Fan von Manchester United und war 2008 sogar Gastkommentator bei einem Radiosender während des Finales der Champions League. 1994 hatte Smith eine kleine Nebenrolle im Thriller »Death Connection«, 2000 spielte er eine Rolle in »The Private Public«.</p>
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