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	<title>Tears for Fears</title>
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	<description>New Wave und Kultband der 80er</description>
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		<title>New-Wave und das Wasserbett</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 17:55:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tears For Fears waren eine jener Bands, mit denen ich aufgewachsen bin. Natürlich hat sich mein Musikgeschmack inzwischen längst geändert, und ich frage mich, was ich an New Wave jemals so toll fand. Wenn man wirklich ehrlich ist, gehört das ja zu den eher verzichtbaren Kapiteln der westlichen Musikgeschichte. Aber so ist das halt. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tears For Fears waren eine jener Bands, mit denen ich aufgewachsen bin. Natürlich hat sich mein Musikgeschmack inzwischen längst geändert, und ich frage mich, was ich an New Wave jemals so toll fand. Wenn man wirklich ehrlich ist, gehört das ja zu den eher verzichtbaren Kapiteln der westlichen Musikgeschichte. Aber so ist das halt. Ich hab auch früher immer auf Federkern-Matratzen geschworen, heute schlafe ich im Wasserbett und kann mir nichts anderes mehr vorstellen. Wer weiß, wie ich über diese Dinge in weiteren zwanzig Jahren denken werde…<span id="more-82"></span></p>
<p>Wasserbetten (<a href="http://www.aqua-comfort.de/">www.aqua-comfort.de</a>) sind ja im Gegensatz zur Musik von Tears For Fears etwas sehr Beständiges. Vor Jahrhunderten wurden sie von Beduinen erfunden und in den Sechzigern in den USA von Hippies wieder entdeckt und dann zu einem modernen Produkt entwickelt. Was man vom New Wave nicht gerade sagen kann, der ist komplett verschwunden. Wenn man heute zugibt, das Zeug damals in den Achtzigern gehört zu haben, wird man nicht selten schräg angeschaut, obwohl man genau weiß, dass damals jeder solche Sünden begangen hat. Wir waren eben jung und mussten uns selbst erst finden.</p>
<p>Je älter man wird desto mehr ändern sich die Ansichten, ändert sich der Lebensstil und eben auch der Musikgeschmack. Was man vor zehn Jahren noch unvorstellbar spießig fand, ist plötzlich zentraler Bestandteil des Alltags. Nur eines mag ich bis heute nicht: Den Trend zur Digitalisierung. Musik auf mp3, das kann man doch nicht hören, diesen zu Tode komprimierten Sound. Es geht nichts über Vinyl, auch wenn es nach Old School klingt. Dieser Klang ist bis heute unerreicht.</p>
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		<title>Vinyl und Bettwäsche aus den 80ern</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 17:50:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe kürzlich den Keller ausgeräumt, weil ich den großen Raum zur Muckibude umbauen will, und aus dem kleinen will ich ein Gästezimmer machen. Ich war richtig überrascht darüber, was ich alles gefunden habe. Stapelweise Kisten und Kartons aus meiner Studienzeit in den Achtziger Jahren waren dabei, vollgestopft mit all dem Zeug, das damals in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe kürzlich den Keller ausgeräumt, weil ich den großen Raum zur Muckibude umbauen will, und aus dem kleinen will ich ein Gästezimmer machen. Ich war richtig überrascht darüber, was ich alles gefunden habe.<span id="more-77"></span></p>
<p>Stapelweise Kisten und Kartons aus meiner Studienzeit in den Achtziger Jahren waren dabei, vollgestopft mit all dem Zeug, das damals in war, angefangen bei alten Haarspray-Dosen, Radlerhosen über einen BH meiner ersten Freundin bis hin zur Plattensammlung, die inzwischen ziemlich verstaubt aussieht. Alles auf Vinyl, und sogar das ganze New Wave Zeug war noch dabei, inklusive des ersten Albums von Tears For Fears. Das waren noch Zeiten. Sogar die Bettwäsche: <a href="http://www.premium-bettwaesche.de/">www.premium-bettwaesche.de</a> mit dem Konterfei von Michael Jackson hab ich wiedergefunden, und wenn ich mich daran erinnere merke ich, dass er mir damals unsterblich erschien: Nie hätte ich mir vorstellen können, dass er zwanzig Jahre später tot sein würde. Bettwäsche mit dem Gesicht eines Stars drauf war damals noch kein No Go, sondern total angesagt, die Mädels standen drauf, auch wen man sich das heute kaum noch vorstellen kann. Heute habe ich ein Design-Schlafzimmer mit edler Satin-Bettwäsche und Kunstdrucken von Picasso an den Wänden, und im CD-Player drehen sich Scheiben von Eric Clapton und Wynton Marsalis. Tja, die Zeiten ändern sich, man wird älter. Ich hab lange überlegt, ob ich das alte Zeug einfach auf den Müll werfen soll, aber einiges hab ich dann doch behalten, der Nostalgie wegen. Einige der Platten, auch die von Tears For Fears, ein paar Klamotten, Fotos, und sogar ein Tagebuch, das noch dabei war. Der Nostalgie wegen. Das steht jetzt alles in zwei Umzugskartons im Wandschrank, und manchmal nehme ich mir sonntags eine Stunde oder zwei, lege die alte Musik von damals auf, blättere in den Fotos und wünschte, ich könnte noch einmal zwanzig sein…</p>
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		<title>Ian Curtis vs. Wasserbett</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 17:45:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Achtziger Jahre waren eine tolle Zeit. Zugegeben, die Frisuren und die Klamotten waren schlimm, aber ich kann mir keine bessere Zeit vorstellen, um aufzuwachsen. Der jungen Generation von heute fehlt eine wesentliche Lebenserfahrung: Die Achtziger! Ich weiß noch genau, wie stolz ich war, als ich den Führerschein bekam und dann als allererstes das Tears [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Achtziger Jahre waren eine tolle Zeit. Zugegeben, die Frisuren und die Klamotten waren schlimm, aber ich kann mir keine bessere Zeit vorstellen, um aufzuwachsen. Der jungen Generation von heute fehlt eine wesentliche Lebenserfahrung: Die Achtziger!<span id="more-73"></span></p>
<p>Ich weiß noch genau, wie stolz ich war, als ich den Führerschein bekam und dann als allererstes das Tears For Fears Tape einlegte, das meine Freundin mir zusammengestellt hatte. Wir drehten das Autoradio auf und fuhren durch die Stadt (ja, fuhren, damals hieß das noch nicht cruisen, und niemand wäre je auf die Idee gekommen, HipHop zu hören). Es gab Rock, es gab Funk, aber das einzig Wahre war die New Wave, und Tears For Fears unsere Helden. Man darf das ja heute nicht mehr laut sagen, aber: Ich höre ihre Platten immer noch, und nach wie vor finde ich, dass sie einige der besten Songtexte überhaupt geschrieben haben. Meine Freundin stand damals auch ziemlich auf Ian Curtis, aber sobald sie mit mir im heimischen Wasserbett: <a href="http://www.wasserbetten-versand2000.de">www.wasserbetten-versand2000.de</a> lag, dachte sie daran nicht mehr. Wenn wir darin lagen, hörten wir auch eher Hanoi Rocks und Aerosmith. Das Wasserbett war das erste Möbelstück, das ich in unsere Studentenbude stellte, und wir waren erstmal monatelang pleite, aber es hat sich gelohnt. Es war ein Softside ohne Beruhigung. Kein Wunder, dass wir darin unser erstes Kind gezeugt haben, zur Stimme von Michael Monroe.</p>
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		<title>Möbel in den 80ern</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:20:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie sahen die Schlafzimmermöbel zu Zeiten der 80er Musik aus? Die 80er Musik stand für wild und laut, fetzig und ungehemmt. Und so ähnlich präsentierten sich in der Zeit auch die Schlafzimmermöbel. Fetzige Stilzusammenstellungen, wildes und doch geordnetes Chaos. In den meisten Fällen waren die Schlafzimmermöbel in den Zeiten der 80er Musik relativ dunkel gehalten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie sahen die Schlafzimmermöbel zu Zeiten der 80er Musik aus?</strong><br />
Die 80er Musik stand für wild und laut, fetzig und ungehemmt. Und so ähnlich präsentierten sich in der Zeit auch die <a href="http://www.moebel-sensation.de/schlafzimmermoebel.html"><strong>Schlafzimmermöbel</strong></a>. Fetzige Stilzusammenstellungen, wildes und doch geordnetes Chaos. In den meisten Fällen waren die Schlafzimmermöbel in den Zeiten der 80er Musik relativ dunkel gehalten, so wirkten Sie trotz des geordneten Chaos recht bieder.<span id="more-62"></span></p>
<p><strong>Welche Unterschiede gibt es bei der 80er Musik und Schlafzimmermöbel zu heute?<br />
</strong>Nun, die 80er Musik war teilweise wild und ungehemmt, die Schlafzimmermöbel hingegen hatten ihre feste Ordnung. Es beherrschten große, einheitliche Elemente das Ambiente und die Schlafzimmermöbel waren alles in allem teils schon recht grobschlächtig. Heute dagegen ist die Musik wieder etwas sanfter geworden, die Anordnung der Schlafzimmermöbel ist meist recht locker und oftmals werden auch verschiedene Stilrichtungen, so zum Beispiel das Polsterbett mit einem <a href="http://www.kleiderschrank.de/drehtuerenschrank.html"><strong>Drehtürenschrank</strong></a> miteinander kombiniert. Es werden meist helle und freundliche Schlafzimmermöbel verwendet und die Wände sind auch nicht mehr ganz so düster wie damals.</p>
<p><strong>Wie schaut es heute aus?</strong><br />
Nun, in einigen Teilen erlebt die 80er Musik eine Revolution, gerade im Bereich der Neuen Deutschen Welle. Doch inwieweit dies dann Auswirkungen auf unsere Schlafzimmermöbel haben wird, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass aus heutiger Sicht der aktuelle Trend in punkto Schlafzimmermöbel mindestens genauso schön ist, wie der Trend der Neuen Deutschen Welle.</p>
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		<title>Everybody Loves a Happy Ending</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:33:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der Kompilation »Saturnine Martial &#38; Lunatic« von 1996 wurde es ruhig um Tears for Fears. 1999 wurden zwar die ersten drei Alben der Band remastered und wieder auf den Markt gebracht, neue Songs erschienen in dieser Zeit von der Band allerdings nicht. Im Jahr 2000 hatten Curt Smith und Roland Orzabal erstmals seit etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Kompilation »Saturnine Martial &amp; Lunatic« von 1996 wurde es ruhig um Tears for Fears. 1999 wurden zwar die ersten drei Alben der Band remastered und wieder auf den Markt gebracht, neue Songs erschienen in dieser Zeit von der Band allerdings nicht.<span id="more-50"></span></p>
<p>Im Jahr 2000 hatten Curt Smith und Roland Orzabal erstmals seit etwa zehn Jahren wieder Kontakt miteinander. Sie beseitigten ihre Differenzen und begannen, wieder miteinander zu arbeiten. In den Jahren 2000 bis 2003 gingen die beiden ins Studio, um ihr erstes gemeinsames Album unter dem Bandnamen Tears for Fears seit »The Seeds of Love« von 1989 aufzunehmen. »Everybody Loves a Happy Ending« erschien im September 2004 in den USA, im März des nächsten Jahres dann auch in Europa. Die Veröffentlichung des Albums hatte sich mehrfach verschoben, da Tears for Fears Probleme mit ihrer Plattenfirma hatten.</p>
<p>Die US-Version der CD enthielt zwölf Lieder und hatte eine Gesamtspielzeit von etwa 55 Minuten. Die in Frankreich und Großbritannien veröffentlichte Version enthielt darüber hinaus noch zwei weitere Titel und spielte dann etwa über 60 Minuten. Drei der Songs wurden als Singles ausgekoppelt.</p>
<p>»Closest Thing to Heaven« erschien im Februar 2005 und war die erste gemeinsame Single von Smith und Orzabal seit 1990. In den britischen Charts erreichte sie die Top-40 und war damit die erste erfolgreiche Single seit der 1995 erschienenen »Raoul and the Kings of Spain«. In den finnischen Charts erreichte sie sogar Platz 12.</p>
<p>2005 erschien von Tears for Fears die Doppel-Single »Everybody Loves a Happy Ending/Call Me Mellow«. Diese wiederum hatte keinen Erfolg in den britischen Charts, sie erreichte nur Platz 102. Nur in den USA war »Call me Mellow« mit Platz 28 in den US Adult Top 40 relativ erfolgreich.</p>
<p>Das Album selbst hatte mittelmäßigen Charterfolg: In den USA erreichte es Platz 46, in Großbritannien Platz 45, in der Schweiz Platz 48. In Frankreich und Deutschland war es mit den Plätzen 28 und 35 etwas erfolgreicher.</p>
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		<title>Saturnine Martial &amp; Lunatic</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:31:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[»Saturnine Martial &#38; Lunatic« ist die zweite offizielle Kompilation von Tears for Fears und erschien im August 1996 bei Mercury Records, dem ehemaligen Plattenlable der Band. Das Album enthielt B-Seiten und seltene Songs aus der erfolgreichen Zeit der Band zwischen 1982 und 1993. Die B-Seiten vom letzten Album »Raoul and the Kings of Love« waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Saturnine Martial &amp; Lunatic« ist die zweite offizielle Kompilation von Tears for Fears und erschien im August 1996 bei Mercury Records, dem ehemaligen Plattenlable der Band. Das Album enthielt B-Seiten und seltene Songs aus der erfolgreichen Zeit der Band zwischen 1982 und 1993. Die B-Seiten vom letzten Album »Raoul and the Kings of Love« waren auf dieser Zusammenstellung nicht vertreten, da die Band zum Label Sony gewechselt hatte und die Titel dort veröffentlicht wurden.<span id="more-48"></span></p>
<p>Aus dem Album »Saturnine Martial &amp; Lunatic« wurden keine Singles veröffentlicht, da diese Lieder bereits als B-Seiten auf dem Musikmarkt erschienen waren. Somit kamen in dieser Zeit keine Songs der Band Tears for Fears in die Charts. Auch das Album selbst war in den Charts nicht erfolgreich.</p>
<p>Die Kompilation erschien drei Jahre, bevor die ersten drei Alben der Band neu aufgenommen wurden. Die 1999 erschienenen neuen Versionen enthielten ebenfalls viele der B-Seiten und es ist unklar, ob die Titel auf dem 1996 erschienen Album »Saturnine Martial &amp; Lunatic« ebenfalls remastered wurden oder nicht.</p>
<p>Das Lied »Johnny Panic and the Bible of Dreams« ist nicht die originale B-Seite der Single »Advice for the Young at Heart«, welche im Februar 1990 aus dem Album »The Seeds of Love« ausgekoppelt wurde. Stattdessen handelt es sich um den Fluke-Remix, welcher selbst 1991 als Single unter dem Pseudonym Johnny Panic veröffentlicht wurde.</p>
<p>Die auf dem Album erschienene Version von »Tears Roll Down« hingegen ist die originale B-Seite von »Sowing the Seeds of Love« von 1989. Die Version von 1992, »Laid so Slow (Tears Roll Down)« fand keinen Platz auf diesem Album, da sie als A-Seite veröffentlicht wurde.</p>
<blockquote><p>Einige Lieblinks zum Weiterserven: Hier steht <a href="http://www.touring-afrika.de/de/afrikanische_musik.htm" target="_self">afrikanische Musik</a> im Vordergrund.</p></blockquote>
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		<title>Raoul and the Kings of Spain</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:30:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das insgesamt sechste Studioalbum von Tears for Fears, welches im Oktober 1995 erschien, war letztlich ein Soloalbum von Orzabal. Noch immer hatten Smith und er keinen Kontakt miteinander und Orzabal nutzte den Bandnamen allein. Das Album hieß »Raoul and the Kings of Spain« und zeigte deutliche lateinamerikanische Einflüsse. Auch die spanischen Wurzeln Orzabals sind bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das insgesamt sechste Studioalbum von Tears for Fears, welches im Oktober 1995 erschien, war letztlich ein Soloalbum von Orzabal. Noch immer hatten Smith und er keinen Kontakt miteinander und Orzabal nutzte den Bandnamen allein. Das Album hieß »Raoul and the Kings of Spain« und zeigte deutliche lateinamerikanische Einflüsse. Auch die spanischen Wurzeln Orzabals sind bei diesem Album klar erkennbar. Der Name Raoul hat für den Musiker auch eine besondere Bedeutung, da sein erster Sohn diesen trägt und auch er selbst ursprünglich Raoul genannt wurde. Seine Eltern hatten den Namen aber zwei Wochen nach der Geburt in Roland geändert, um ihn englischer klingen zu lassen.<span id="more-46"></span></p>
<p>Ursprünglich sollte das Album beim bisherigen Plattenlabel Mercury Records erscheinen, doch Tears for Fears verließen das Label und unterzeichneten einen Vertrag bei Sony. Daher wurde das Projekt bei Mercury abgebrochen und die Band veröffentlichte das Album schließlich in einer neuen Version bei Sony. Die Titelliste und das Albumcover unterschieden sich von der ursprünglich geplanten Platte, welche nur noch als Promotion-CD erhältlich ist.</p>
<p>Der Titelsong des Albums wurde im September 1995 als erste Single auf den Markt gebracht und erreichte in Großbritannien Platz 31 der Single-Charts, in den USA wurde die Single nicht veröffentlicht. Sie sollte für zehn Jahre die letzte Top-40-Single der Band sein.</p>
<p>»God&#8217;s Mistake« wurde im Oktober 1995 als erste Single des Albums in den USA ausgekoppelt. In Großbritannien erschien sie als zweite Single im Juni 1996. Der Erfolg in den Charts war sehr mäßig, so erreichte die Single in den britischen Charts nur Platz 61, in den Billboard-Charts sogar nur Platz 102.</p>
<p>Im Januar 1996 erschien in den USA »Secrets« als zweite Single. Auch für Großbritannien war eine Veröffentlichung dieses Titels geplant, diese wurde jedoch zurückgezogen. Auch dieses Lied hatte keinen Chart-Erfolg.</p>
<p>Die letzte Singleauskopplung des Albums »Raoul and the Kings of Spain« erschien im Februar 1996 und hieß »Falling Down«. Sie wurde in den USA, Brasilien, Mexiko und einigen europäischen Staaten veröffentlicht, allerding wieder nicht in Großbritannien.</p>
<blockquote><p>Erstellen Sie Ihre persönliche Sound-Card mit einem digitalem <a href="http://www.aufnahmegerät.info/">Aufnahmegerät</a> und Voice Tracer.</p></blockquote>
<p>Bei einem der Album-Titel, »Me and My Big Ideas«, war erneut Oleta Adams am Gesang beteiligt. Sie hatte schon bei der Single »Woman in Chains« vom Album »Seeds of Love« mitgewirkt und wurde von Smith und Orzabal entdeckt und produziert.</p>
<p>Das Album selbst war nur wenig erfolgreicher als die Singleauskopplungen. In den britischen Album-Charts erreichte es Platz 41 und in den USA sogar nur Platz 79. »Raoul and the Kings of Spain« war auch das erste Album der Band, welches nicht einmal mehr Silber-Status erreichte.</p>
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		<title>Elemental erschien im Juni 1993</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:27:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als fünftes Studioalbum erschien im Juni 1993 »Elemental« auf dem Markt. Es war das erste neue Album der Band seit vier Jahren. Eigentlich handelt es sich um ein Solo-Album von Roland Orzabal, da Curt Smith die Band nach dem dritten Album »The Seeds of Love« wegen großer Differenzen verlassen hatte. Trotzdem erschien auch »Elemental« unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als fünftes Studioalbum erschien im Juni 1993 »Elemental« auf dem Markt. Es war das erste neue Album der Band seit vier Jahren. Eigentlich handelt es sich um ein Solo-Album von Roland Orzabal, da Curt Smith die Band nach dem dritten Album »The Seeds of Love« wegen großer Differenzen verlassen hatte. Trotzdem erschien auch »Elemental« unter dem Bandnamen.<span id="more-42"></span></p>
<p>Bereits im Mai 1993 erschien die Single »Break it Down Again« und wurde zum internationalen Hit. In Großbritannien erreichte das Lied Platz 20, in den Billboard-Charts Platz 25 und eine Top-40-Platzierung in einigen anderen Ländern. Darüber hinaus war »Break it Down Again« ein Nummer-1-Hit in den amerikanischen Modern-Rock-Tracks-Charts.</p>
<p>Im Juli 1993 brachte Orzabal die zweite Single »Cold« heraus. Diese hatte allerding kaum Erfolg in den Charts und erreichte nur Platz 72 in Großbritannien. Nur in Frankreich erreichte »Cold« noch die Top-100 der Single-Charts.</p>
<p>Im Oktober 1993 wurde »Goodnight Song« in Nordamerika und einigen europäischen Ländern als Single veröffentlicht, in Großbritannien erschien der Song aber nicht. Auch diese Single war nur mäßig erfolgreich: In den Billboard-Charts kam sie gerade einmal auf Platz 125.</p>
<p>Auch die Single »Elemental«, welche dem Album den Namen gab, erschien nur in den USA. Sie wurde im März 1994 in editierter Form veröffentlicht, hatte aber keinen Erfolg in den Charts.</p>
<p>Das Album selbst erreichte Platz 5 der britischen und der französischen Album-Charts, in einigen weiteren europäischen Ländern kam das Album in die Top-30. In den USA allerdings erreichte »Elemental« nur Platz 45 der Album-Charts.</p>
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		<title>Tears Roll Down (Greatest Hits 82-92)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Tour zum dritten Album trennten sich Curt Smith und Roland Orzabal. Smith wollte das Tempo der Arbeit etwas drosseln, da er noch unter seiner Scheidung litt, Orzabal hingegen wollte möglichst bald weiterarbeiten. So gingen die ehemaligen Freunde fortan getrennte Wege und die nun unter dem Bandnamen Tears for Fears veröffentlichten Alben wurden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Tour zum dritten Album trennten sich Curt Smith und Roland Orzabal. Smith wollte das Tempo der Arbeit etwas drosseln, da er noch unter seiner Scheidung litt, Orzabal hingegen wollte möglichst bald weiterarbeiten. So gingen die ehemaligen Freunde fortan getrennte Wege und die nun unter dem Bandnamen Tears for Fears veröffentlichten Alben wurden von Orzabal allein produziert.<span id="more-38"></span></p>
<p>1992 erschien die Single »Laid so Slow (Tears Roll Down)«, um das bald darauf erscheinende Greatest-Hits-Album »Tears Roll Down« zu bewerben. Ursprünglich war das Lied als B-Seite der Single »Sowing the Seeds of Love« erschienen, hier aber als hauptsächlich instrumentale Version. Die neue Version erreichte Platz 17 der britischen Single-Charts und die Top-10 der Billboard-Charts und war damit deutlich erfolgreicher als die letzten Singles vom dritten Album.</p>
<p>»Tears Roll Down« enthielt neben der neuen Single alle bis dahin erschienen Songs, die in Großbritannien und international die Top-20 der Charts erreicht hatten. Somit umfasste das vierte Album von Tears for Fears zwölf Titel und hatte eine Gesamtspiellänge von fast 60 Minuten.</p>
<p>In den britischen Album-Charts erreichte das Greatest-Hits-Album Platz 2 und wurde mit Doppel-Platin ausgezeichnet. In den USA erreichte es Platin-Status. 2004 war »Tears Roll Down« nochmals für einige Wochen in den Top-10 der britischen Album-Charts, weil die Cover-Version ihres Hits »Mad World« von Michael Andrews und Gary Jules zu dieser Zeit sehr erfolgreich war.</p>
<p>2005 gab es eine Neuauflage des Albums, welches eine Bonus-CD mit verschiedenen Remixes ihrer Hits enthielt. Insgesamt enthielt diese neue CD dadurch 23 Titel.</p>
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		<title>The Seeds of Love</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Alben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Tour zum zweiten Studioalbum »Songs from the Big Chair« legte die Band Tears for Fears eine längere Pause ein und ihre Mitglieder zogen sich für vier Jahre aus dem Musikgeschäft zurück. Erst im September 1989 erschien das dritte Album »The Seeds of Love«. Die beiden Musiker Ian Stanley und Manny Elias hatten Tears [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Tour zum zweiten Studioalbum »Songs from the Big Chair« legte die Band Tears for Fears eine längere Pause ein und ihre Mitglieder zogen sich für vier Jahre aus dem Musikgeschäft zurück. Erst im September 1989 erschien das dritte Album »The Seeds of Love«. Die beiden Musiker Ian Stanley und Manny Elias hatten Tears for Fears in der Zwischenzeit verlassen, sodass die Band nun nur noch aus den beiden Frontmännern Roland Orzabal und Curt Smith bestand. Das Album erreichte die Spitze der britischen Album-Charts, in den USA landete es auf Platz 8 und erreichte in beiden Ländern Platin-Status.<span id="more-35"></span></p>
<p>Das neue Album zeigte große Einflüsse aus Jazz und Blues sowie von der Band »The Beatles«. Besonders auffällig ist dieser Einfluss in der ersten Singleauskopplung »Sowing the Seeds of Love« zu spüren. Diese wurde im August 1989 veröffentlicht und erreichte Platz 5 der britischen Single-Charts. In den USA war die Single sogar noch erfolgreicher, dort stand sie auf Platz 2 der Billboard-Charts und Platz 1 der Modern-Rock-Tracks-Charts. Auch in vielen anderen Staaten war diese erste Single recht erfolgreich.</p>
<p>Im November 1989 erschien die zweite Single, »Woman in Chains«, welche aber weniger erfolgreich in die Charts einstieg. Aber auch dieses Lied erreichte eine Top-40-Platzierung sowohl in Großbritannien als auch in den USA und einigen weiteren Ländern. Phil Collins spielte in diesem Lied das Schlagzeug, im Gesang wurde die Band von der amerikanischen Sängerin Oleta Adams unterstützt, welche von den beiden Bandgründern entdeckt wurde.</p>
<p>Die dritte Singleauskopplung »Advice for the Young at Heart« erschien im Februar 1990. Auch dieser Song hatte nur mäßigen Charterfolg, er erreichte nur Platz 36 der britischen Single-Charts, in den Billboard-Charts sogar nur Platz 89. Als einziger Titel vom dritten Album wurde »Advice for the Young at Heart« von Curt Smith gesungen.</p>
<p>Als vierte und letzte Single des Albums wurde im August 1990 »Famous Last Words« veröffentlicht, allerdings ohne die Beteiligung der Band. Der Titel erreichte nur Platz 89 der britischen Charts und unterbrach damit eine lange Serie von Top-40-Platzierungen von Tears for Fears in den späten 80er Jahren.</p>
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<p>1990 wurde ein 64-seitiges Begleitbuch zum Album veröffentlicht. Es hieß »Tears for Fears &#8211; The Seeds of Love« und gestattete Einsichten zum Produktionsprozess des Albums. Außerdem ging die Band 1990 mit dem Album auf eine ausgedehnte Tour.</p>
<p>Das Album »The Seeds of Love« wurde wie seine beiden Vorgänger 1999 neu aufgelegt und enthielt dann neben den acht originalen Titeln noch vier Bonustracks, die B-Seiten der Single-Auskopplungen.</p>
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